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Projekte › PMK-Datenprojekt

Politisch Motivierte Kriminalität: Öffentliches Datenanalyse-Dashboard

Dokumentierter, prüfsummenvalidierter Analyseworkflow für amtliche PMK-Aggregatstatistiken aus BMI/BKA-Publikationen — reproduzierbare Visualisierungen und explizite Trennung zwischen erfassten Fallzahlen und weitergehenden Schlussfolgerungen.

Vollständige Analyse Druckbares Briefing
Bereich Öffentliche Verwaltungsdaten
Quelle BMI / BKA (amtliche Aggregatdaten)
Abdeckung 2022–2024
Sprache Python 3.13
Status Öffentliche Daten, Fallstudie
Validierung 15/15 Prüfungen bestanden

Analytisches Executive Briefing

Gegenstand

Deskriptive Aufbereitung und Visualisierung amtlicher PMK-Aggregatstatistiken (BMI/BKA, 2023–2024) mit vollständiger Quellendokumentation, automatisierter Konsistenzvalidierung und expliziten Interpretationsgrenzen.

Datenbasis

BMI/BKA Gemeinsame Pressekonferenzen PMK 2023 (20. Mai 2024) und PMK 2024 (20. Mai 2025). Amtliche Gesamtzahlen: 60.028 Straftaten (2023) und 84.172 Straftaten (2024). Prüfsummenvalidiert gegen vier offizielle Einzelwerte.

Drei belegte Befunde

  1. Die PMK-Gesamtzahl stieg von 60.028 (2023) auf 84.172 (2024) — ein Anstieg um +40,2 %, der laut BMI/BKA der höchste seit Einführung der PMK-Statistik im Jahr 2001 ist.
  2. PMK-rechts bildet mit 42.788 Straftaten (50,8 % der 2024er Gesamtzahl) den größten Phänomenbereich; PMK-ausländische Ideologie hat mit +98,6 % den stärksten relativen Anstieg bei Gewalttaten.
  3. Antisemitische Straftaten stiegen von 2.641 (2022) auf 5.164 (2023) auf 6.236 (2024) — alle drei Werte direkt aus amtlichen BMI/BKA-Berichten.

Was diese Analyse nicht belegt

Die beobachteten Veränderungen können Anzeigeverhalten, Erfassungsprioritäten, Definitionsanpassungen oder reale Inzidenzveränderungen widerspiegeln — diese Faktoren sind aus Aggregatdaten nicht trennbar. Es werden keine Ursachen benannt, keine Prognosen gemacht, keine individuellen Täter- oder Opferdaten analysiert.

Reproduzierbarkeit & Aktualität

Vollständig ausführbarer Workflow (make all). Daten zuletzt abgeglichen: 24. Mai 2026. Erweiterung auf frühere Jahre: methodisch geplant, Vergleichbarkeitsprüfung ausstehend.

Datenverwendung & Ethikhinweis

Dieses Projekt verwendet ausschließlich öffentlich zugängliche, aggregierte amtliche Statistiken des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundeskriminalamts (BKA). Es werden keine personenbezogenen Daten, keine operativen Erkenntnisse, keine extremistischen Inhalte und keine Einzel- oder Gruppenidentifikationen verarbeitet. Ziel ist die methodisch sorgfältige Analyse und transparente Visualisierung öffentlicher Verwaltungsdaten — entsprechend der Art von Analysen, die in behördlichen Statistikberichten routinemäßig veröffentlicht werden.

Stellenrelevanz

Zeigt deskriptive Analyse amtlicher Aggregatstatistiken, sorgfältige Quelldokumentation, transparente Visualisierung und verantwortungsvollen Umgang mit gesellschaftlich sensiblen Verwaltungsdaten.

Kurzfassung: Aus amtlichen BMI/BKA-PMK-Jahresberichten wird ein dokumentierter Datensatz konstruiert, gegen publizierte Gesamtsummen prüfsummenvalidiert (4 Checksums, alle bestanden) und in vier deskriptive Abbildungen überführt — PMK-Zusammensetzung 2024, Jahresvergleich 2023–2024, Gewalttaten nach Phänomenbereich und dreijähriger Antisemitismus-Trend. Alle Abbildungen sind vollständig reproduzierbar aus Code.

Amtliche Kennzahlen 2024 (Quelle: BMI/BKA)

Hinweis: Die folgenden Zahlen sind polizeilich erfasste Straftaten aus dem amtlichen PMK-Jahresbericht 2024. Sie messen erfasste Straftaten, nicht die reale Inzidenz. Veränderungen über die Zeit können Anzeigeverhalten, Erfassungsprioritäten, Definitonsänderungen oder tatsächliche Inzidenzveränderungen widerspiegeln.
84,172
+40.2% vs. 2023
Erfasste PMK-Straftaten gesamt (2024)
4.107
+15,3 % ggü. 2023
Gewalttaten im Bereich PMK (2024)
20.074
≈ 24 % des Gesamtwerts
Straftaten unter Nutzung des Internets (2024)
6.236
+20,8 % ggü. 2023
Antisemitische Straftaten (2024)

Visualisierungen

Alle Abbildungen werden vollständig aus Code erzeugt. Quellenangaben sind eingebettet. Kein manuelles Nachbearbeiten der Outputs.

Horizontales Balkendiagramm: PMK-Gesamtstraftaten 2024 nach Phänomenbereich — rechts 42.788 (50,8 %), sonstige 22.193 (26,4 %), links 9.971 (11,8 %), ausländische Ideologie 7.343 (8,7 %), religiöse Ideologie 1.877 (2,2 %)

Abb. 1 — PMK 2024: erfasste Straftaten nach Phänomenbereich. Die fünf amtlichen Kategorien summieren auf exakt 84.172 (Prüfsumme gegen veröffentlichte BMI/BKA-Gesamtzahl). PMK -sonstige Zuordnung- (26,4 %) ist eine Restkategorie für Straftaten, die keinem Phänomenbereich eindeutig zuzuordnen sind.

Gruppiertes Balkendiagramm: Vergleich PMK-Straftaten nach Kategorie 2023 und 2024, mit Prozentveränderungsbeschriftungen für alle fünf Phänomenbereiche

Abb. 2 — PMK-Straftaten nach Phänomenbereich: 2023 vs. 2024. Alle fünf Kategorien stiegen im Jahresvergleich. Absolut stärkster Anstieg: PMK-rechts (+13.843 Straftaten). Relativ stärkster Anstieg bei Gewalttaten: PMK-ausländische Ideologie (+98,6 %). Keine Kausalaussage über Ursachen.

Horizontales Balkendiagramm: Gewalttaten 2024 nach Phänomenbereich — rechts 1.488 (36,2 %), ausländische Ideologie 975 (23,7 %), sonstige 795 (19,4 %), links 762 (18,6 %), religiöse Ideologie 87 (2,1 %)

Abb. 3 — Gewalttaten nach Phänomenbereich, 2024. Die Verteilung der Gewalttaten weicht deutlich von der Gesamtstraftatenverteilung ab: PMK-ausländische Ideologie macht 23,7 % der Gewalttaten aus, aber nur 8,7 % der Gesamtstraftaten.

Balkendiagramm: Antisemitische Straftaten steigen von 2.641 (2022) auf 5.164 (2023) auf 6.236 (2024)

Abb. 4 — Antisemitische Straftaten 2022–2024. Dreijähriger Trend aus amtlichen BMI/BKA-Jahresberichten. Der Wert 2024 ist der höchste im dargestellten Dreijahreszeitraum. Laut BMI/BKA-Bericht 2024 ist der PMK-Gesamtwert der höchste seit Einführung der Statistik im Jahr 2001.

Quellen und Provenienz

Alle Daten wurden manuell aus amtlichen BMI- und BKA-Publikationen und Pressekonferenzen entnommen. BMI/BKA-Webserver blockieren automatisierten Zugriff; alle Werte wurden direkt aus den amtlichen Jahrespressekonferenzen extrahiert. Der bpb.de-Artikel diente ausschließlich der Querprüfung — er ist keine Primärquelle. Jeder angezeigte Wert wurde vor Aufnahme in den Datensatz aus mindestens zwei Quellen bestätigt.

QuelleJahrVerwendung
BMI/BKA PMK-Jahresbericht 2024 (gemeinsame Pressekonferenz, 20. Mai 2025) 2024 Alle Gesamtzahlen und Kategorienaufschlüsselungen 2024 (Primärquelle)
BMI/BKA PMK-Jahresbericht 2023 (gemeinsame Pressekonferenz, 21. Mai 2024) 2023 Alle Gesamtzahlen und Kategorienaufschlüsselungen 2023 (Primärquelle)
BKA PMK-Jahresbericht 2022 2022 Ausgangswert antisemitische Straftaten 2022: 2.641 (Primärquelle)
bpb.de — Politisch motivierte Kriminalität 2024 (Sekundärquelle, zitiert BMI/BKA) 2024 Querprüfung aller 2024-Werte (keine eigenständige Primärquelle)

Datensatzkonstruktion

Drei Roh-CSV-Dateien wurden manuell aus amtlichen Quellen erstellt und sind vollständig mit Quell-URLs, Zugriffsdaten und Ableitungshinweisen dokumentiert. Das Bereinigungsskript validiert Prüfsummen, bevor eine Analyse durchgeführt wird.

1

Manuelle Transkription (data/raw/)

Drei CSVs aus amtlichen BMI/BKA-Publikationen: Gesamtzahlen 2023–2024, Kategorienaufschlüsselung 2023–2024 und Subkategoriedaten (antisemitische Straftaten 2022–2024, Hasskriminalität, islamfeindliche Straftaten). Jede Zeile enthält Quell-URL und Zugriffsdatum.

2

Validierung & Bereinigung (scripts/build_dataset.py)

Lädt Roh-Dateien, führt vier Prüfsummen-Assertions durch (2023 und 2024 Gesamtstraftaten; 2023 und 2024 Gewalttaten), berechnet Prozentwerte und Jahresveränderungen und speichert verarbeitete CSVs. Skript bricht mit Fehler ab, wenn eine Prüfsumme nicht übereinstimmt.

3

Abbildungsgenerierung (scripts/make_figures.py)

Liest verarbeitete CSVs und generiert vier matplotlib-Abbildungen mit Quellenangaben. Abbildungen werden in outputs/figures/ gespeichert und in das Website-Bildverzeichnis kopiert. Kein manuelles Nachbearbeiten.

Automatisierter Validierungsbericht

Das Validierungsskript (scripts/validate.py) führt 15 Prüfungen über den prozessierten Datensatz aus und schreibt einen maschinenlesbaren Bericht (outputs/validation_report.json). Alle 15 Prüfungen bestanden am 24. Mai 2026.

Ergebnis: 15/15 Prüfungen bestanden  ·  0 Warnungen  ·  0 Fehler

Erstellt: 2026-05-24  ·  Datenjahre: 2023, 2024  ·  Quelle: outputs/validation_report.json

PrüfungErgebnisDetails
V1 Schema (Totals)✓ PASSAlle Pflichtspalten vorhanden
V1 Schema (Kategorien)✓ PASSAlle Pflichtspalten vorhanden
V2 Keine Duplikate (Totals)✓ PASS0 doppelte Jahreszeilen
V2 Keine Duplikate (Kategorien)✓ PASS0 doppelte Jahr×Kategorie-Zeilen
V3 Keine fehlenden Werte (Totals)✓ PASS0 fehlende Werte in Schlüsselfeldern
V3 Keine fehlenden Werte (Kategorien)✓ PASS0 fehlende Werte in Schlüsselfeldern
V4 Erlaubte Kategorienwerte✓ PASSAlle 5 Kategorien erkannt
V5 Nicht-negative Zählwerte (Totals)✓ PASS0 negative total_offenses-Werte
V5 Nicht-negative Zählwerte (Kategorien)✓ PASS0 negative offenses-Werte
V6 Kategorien-Summen-Abgleich✓ PASS2023: 60.028/60.028 ✓, vio: 3.561/3.561 ✓  |  2024: 84.172/84.172 ✓, vio: 4.107/4.107 ✓
V7 Jahresverlauf-Kontinuität✓ PASS0 Jahressprünge >300% (kein einzeljähriger Ausreißer)
V8 Unterkategorien im Bereich 2023✓ PASSSubkategorien-Summe 5.164 ≤ Gesamt 60.028
V8 Unterkategorien im Bereich 2024✓ PASSSubkategorien-Summe 29.857 ≤ Gesamt 84.172
V9 Quellenangaben vollständig✓ PASS0 leere Quellfelder in Totals und Kategorien
V10 Vergleichbarkeitsregister✓ PASSDatensatz: 2023–2024. Beide Jahre nutzen das seit 2001 gültige PMK-Erfassungssystem. Erweiterung auf frühere Jahre: Vergleichbarkeitsprüfung ausstehend.

Vergleichbarkeitsregister

Die PMK-Statistik wird seit 2001 nach einem einheitlichen Erfassungssystem erhoben. Der aktuelle Datensatz umfasst die Jahre 2023 und 2024, für die konsistente Definitionen belegt sind.

JahrErfassungssystemVergleichbarkeit mit 2024Status
2024 Einheitliches PMK-System (seit 2001) Referenzjahr ✓ Im Datensatz
2023 Einheitliches PMK-System (seit 2001) Direkt vergleichbar ✓ Im Datensatz
2022 Einheitliches PMK-System (seit 2001) Antis. Straftaten: direkt vergleichbar; Kategoriensummen: Prüfung ausstehend ⚠ Teilweise (Unterkategorie)
Vor 2022 Nicht geprüft Vergleichbarkeit: Prüfung ausstehend — Erweiterung geplant — Ausstehend

Grenzen der Analyse

  • Erfasste Straftaten, nicht Prävalenz. PMK-Statistiken zählen polizeilich erfasste Straftaten. Veränderungen über die Zeit können Erfassungsprioritäten, Anzeigeverhalten, Definitionsänderungen oder tatsächliche Inzidenzveränderungen widerspiegeln — diese lassen sich aus Aggregatdaten nicht trennen.
  • Kategoriendefinitionen. Die PMK-Phänomenbereich-Klassifikation hat sich im Zeitverlauf entwickelt. Vergleiche über den hier abgedeckten Zeitraum hinaus erfordern eine sorgfältige Prüfung der Definitionskontinuität.
  • Restkategorie. PMK-sonstige Zuordnung (22.193 Straftaten 2024; 26 % der Gesamtzahl) ist eine große Restkategorie, die die Interpretation der Aufschlüsselung begrenzt.
  • Kurze Zeitreihe. Der Datensatz umfasst 2023–2024 auf Kategorienebene und 2022–2024 nur für antisemitische Straftaten. Eine längere Reihe erfordert manuelle Kompilation aus früheren Jahresberichten mit Vergleichbarkeitsprüfung.
  • Abgeleitete Werte. Der Wert der Gewalttaten PMK-rechts 2023 (1.270) wird arithmetisch aus bestätigten Gesamtzahlen abgeleitet; der Internet-Straftaten-Wert 2023 (15.490) wird aus dem angegebenen prozentualen Anstieg zurückgerechnet. Beide sind in der Datendokumentation als abgeleitet gekennzeichnet.
  • Keine kausale Interpretation. Diese Analyse ist rein deskriptiv. Es werden keine Ursachen identifiziert, keine Prognosen erstellt, keine individuellen oder operativen Schlüsse gezogen.

Reproduzierbarkeit

Der vollständige Workflow läuft mit zwei Befehlen vom Projektverzeichnis aus:

pip install -r requirements.txt
make all    # build_dataset.py → make_figures.py

Der Build-Schritt bricht mit einem Fehler ab, wenn eine Prüfsumme nicht übereinstimmt — damit wird verhindert, dass Abbildungen aus ungültigen Daten generiert werden. Alle Quell-URLs und Zugriffsdaten sind in den Roh-CSV-Dateien neben jedem Datenpunkt gespeichert.

Tools

Python 3.13 pandas matplotlib numpy Git Makefile

Was aus diesen Daten geschlossen werden kann — und was nicht

Was diese Daten zeigen

  • Die Anzahl polizeilich erfasster PMK-Straftaten nach Phänomenbereich und Jahr
  • Die Zusammensetzung erfasster Straftaten nach amtlicher Kategorie
  • Relative Veränderungen der erfassten Fallzahlen von Jahr zu Jahr
  • Den Anteil von Gewalttaten und Internet-Straftaten an der Gesamtmenge
  • Den Dreijahrestrend bei antisemitischen Straftaten (2022–2024)

Was diese Daten nicht zeigen

  • Die tatsächliche Prävalenz politisch motivierter Kriminalität in der Bevölkerung
  • Ursachen von Veränderungen (Anzeigeverhalten, Erfassungsprioritäten, Definitionsänderungen oder reale Inzidenzveränderungen lassen sich aus Aggregatdaten nicht trennen)
  • Informationen über Täter·innen, Opfer oder Tatumstände auf Individualebene
  • Regionale Unterschiede auf Bundesland- oder Kreisebene (nur Bundesaggregat)
  • Prognostische Aussagen über zukünftige Entwicklungen
Methodische Einschränkung: Die Kategorien der PMK-Statistik (Phänomenbereiche) haben sich im Laufe der Zeit verändert. Langfristige Trendvergleiche über den hier dargestellten Zeitraum (2022–2024) hinaus erfordern eine sorgfältige Überprüfung der Definitionskontinuität. Das Projekt deckt bewusst nur den Zeitraum ab, für den konsistente Kategoriedefinitionen belegt sind.

Analytischer Mehrwert für öffentliche Entscheidungsunterstützung

Dieser Workflow demonstriert, wie amtliche Statistiken zu einem transparenten, nachvollziehbaren Informationsprodukt aufbereitet werden können — ohne operative Schlussfolgerungen zu überziehen. Für analytische Teams im öffentlichen Sektor hat das Projekt folgenden Mehrwert:

Datenintegrität

Prüfsummenvalidierung gegen amtliche Summen stellt sicher, dass keine Transkriptionsfehler in die Analyse eingehen. Der Build-Prozess schlägt fehl, wenn Checksums nicht übereinstimmen.

Vollständige Quellenangaben

Jeder Datenpunkt trägt Quell-URL, Publikationsdatum und Zugriffsdatum — für jede Zahl ist nachvollziehbar, woher sie stammt und wann sie erhoben wurde.

Reproduzierbarkeit

Der vollständige Workflow läuft mit zwei Befehlen (pip install + make all). Abbildungen werden ohne manuelle Eingriffe neu erzeugt, wenn neue Jahresberichte erscheinen.

Interpretationsdisziplin

Alle Abbildungen enthalten Quellenangaben und Erläuterungen. Der Kausalitätsvorbehalt ist in jedem Output explizit — nicht in einer separaten Fußnote, die übersehen werden kann.

Nächste Schritte

  • Erweiterung der Zeitreihe auf 2020–2022 aus historischen BKA-Jahresberichten — mit dokumentierter Harmonisierungsschicht für Kategoriedefinitionsänderungen
  • Automatisierter Validierungsbericht als PDF-/HTML-Output aus Code (reproduzierbare Executive Summary)
  • Datums-Aktualitätsindikator, der warnt, wenn der Datensatz seit mehr als 12 Monaten nicht aktualisiert wurde
  • Bundesland-Aggregatanalyse, falls konsistente offizielle Länderdaten verfügbar sind
  • Unsicherheits- und Interpretationshinweise direkt in den Abbildungen (als Annotations-Layer in matplotlib)
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